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]]>Die Haupt-Charaktere der Serie sind natürlich der Weihnachtsmann selbst, aber auch seine drei Elfen Trixi, Jordi und Gilfi. Gemeinsam wohnen sie mit dem Weihnachtsmann in einem Haus am kalten Nordpol, wo sie das ganze Jahr über Geschenke für die Kinder dieser Welt produzieren. Natürlich darf nicht viel schiefgehen, schließlich möchte jedes Kind am Heiligabend ein Geschenk in der Hand halten.
Wären da doch nur nicht der böse Grantelbart und sein Gehilfe Gugor, die immer wieder versuchen, die Pläne des Weihnachtsmanns und seiner Elfen zu durchkreuzen. Glücklicherweise kann der Weihnachtsmann aber auf die Hilfe vieler andere Figuren in der Serie bauen, zu denen zum Beispiel Pinguine, Balbo der Eisbär oder die drei Rentiere Rudolph, Donner und Blitz gehören. Können sie es gemeinsam schaffen, den hinterlistigen Grantelbart von ihren Weihnachtsproduktionen fern zu halten? Oder fällt das Fest der Liebe in diesem Jahr wohlmöglich ins Wasser?
Weihnachtsmann & Co. KG ist in gewisser Hinsicht ein echtes Phänomen der Weihnachtszeit. Vornehmlich ist die Serie natürlich für kleinere Kinder produziert worden, gleichzeitig verfolgen auch viele junge Erwachsene Jahr für Jahr die Verteidigung des Weihnachtsfestes durch den Weihnachtsmann und seine Gehilfen. Ein echter Kult-Klassiker der 90er!
Egal, ob noch ganz jung oder Kind der 90er: Mit Weihnachtsmann & Co. KG erlebt jeder Zuschauer eine unterhaltsame Weihnachtszeit mit dem Weihnachtsmann und seinen drei fleißigen Helfern. Die Serie bringt nicht nur für die kleinen Fans eine große Portion Spaß, sondern unterhält auch die etwas älteren Generationen. Keine Frage: Weihnachtsmann & Co. KG darf bei keinem echten Weihnachts-Fan fehlen.
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]]>Der Beitrag Beutolomäus und die Wunderflöte erschien zuerst auf .
]]>In „Beutolomäus und die Wunderflöte“ muss Beuto, der einzig wahre Geschenkesack des Weihnachtsmannes, ein turbulentes Abenteuer an der Seite eines kleinen Mädchens bestehen. Von zentraler Bedeutung ist dabei ein ganz besonderes Musikinstrument…
Die 8-jährige Pina Nussbaum spielt für ihr Leben gerne auf ihrer kleinen Walnussflöte – eine Wunderflöte, wie sie glaubt. Ihr Vater ist genervt: Ihn plagen große Geldsorgen, denn das Familiennussgeschäft steht kurz vor dem Ruin. Es kommt zu einem Streit zwischen den beiden und Pina reißt aus. Zu allem Übel verkracht sie sich auch noch mit ihrer besten Freundin Kontanze, die nicht recht an die Wunderwirkung der kleinen Flöte glauben mag. Einzig Beutolomäus hält zu Pina und bleibt treu an ihrer Seite. So trifft Pina schließlich auf die Schaustellerin Miranda, die den Wert der magischen Flöte erkennt und Pina für ihre Show engagieren will. Pina ist begeistert, denn mit den Einnahmen könnte sie endlich ihrem von Geldnöten geplagten Vater helfen! Doch Beutolomäus ist skeptisch: Meint Miranda es wirklich ernst mit ihrer Nächstenliebe? Nein, wie sich herausstellt, hinter ihrem Hilfsangebot steckt ein perfider Plan. Als Beuto und Pina plötzlich verschwinden, machen sich Pinas Eltern und der Weihnachtsmann höchstselbst auf die Suche nach den beiden Freunden…
„Beutolomäus und die Wunderflöte“ erzählt in gewohnt liebevoller Beuto-Manier eine Geschichte von Freundschaft, Zusammenhalt und Familie, die man sich nicht nur zu Weihnachten ansehen kann! Besonders brilliert Jasmin Tabatabai in der Rolle der fiesen Schaustellerin Miranda.
Bereits Ende der 1990er Jahre entwickelt und produziert, begeistert der sympathische Geschenkesack seit nunmehr fast 20 Jahren immer neue Generationen kleiner Beuto-Fans. Besonders schön dabei ist, dass die Figuren absichtlich als Gegenentwurf zur oft schrillen, amerikanischen Santa-Variante mit Rentieren und Elfen entwickelt wurde – sozusagen als eher skandinavisch angehauchte Version für den europäischen Markt. Zwar geht es auch hier um Geschenke, trotzdem kommen die Geschichten um Beuto weitaus weniger konsumorientiert daher und sind nie um eine weihnachtliche Message verlegen.
Eine spannende Story, schillernde Farben und eine wunderbare Botschaft – „Beutolomäus und die Wunderflöte“ gehört zu den absoluten Highlights in der KIKA-Reihe um den sympathischen Geschenkesack. Sehenswert sind auch die anderen Teile der Beuto-Reihe: „Beutolomäus und der falsche Verdacht“, „Beutolomäus und der doppelte Weihnachtsmann“ und „Beutolomäus kommt zum Weihnachtsmann“.
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]]>Beutolomäus, der knuffige Geschenkesack, ist erstaunt, denn sein Arbeitgeber verhält sich äußerst seltsam: Erst schickt er die Wunschzettel der Kinder zurück, weil er sich nicht weiß, was er damit anfangen soll. Dann erkennt er seinen getreuen Gehilfen, mit dem er schon so viele Abenteuer überstanden hat, nicht mehr. Was ist da los? Der Weihnachtsmann hat unwissentlich vom „Tee des Vergessens“ getrunken, der einmal zu sich genommen alle Erinnerung raubt. Dahinter steckt der raffgierige Manager Richie Raff, er will mit seinen Konzern „GameToy“ das Weihnachtsfest an sich reißen und zu einer riesigen Verkaufsshow, dem „GameToynachten“ machen. Nicht mehr der Weihnachtsmann, so sein skrupelloser Plan, sondern er will in Zukunft für die Geschenke sorgen und alles mit Kommerz und Konsum vergiften. Weihnachten droht für immer zu verschwinden – wenn Beutolomäus nicht schnell das Gegenmittel auftreibt, den „Tee der Erinnerung“. Ein spannender Wettlauf gegen die Zeit beginnt…kann Beuto Weihnachten noch retten?
Der 240-minütige Serien-Adventskalender „Beutolomäus und die vergessene Weihnacht“ ist in 24 kleine Folgen aufgeteilt, die einem die Zeit bis Heiligabend unterhaltsam verkürzen. Spannend erzählt und liebevoll gestaltet kommen auch diese Beuto-Episoden mit einer wunderbar-weihnachtlichen Botschaft für die kleinen Zuschauer daher: Zum Fest der Liebe geht es nicht nur um Geschenke, sondern auch um Familie, Freundschaft und Besinnlichkeit. Neben Achim Wolff in der Rolle des Weihnachtsmanns brilliert hier vor allem Simon Licht (bekannt z.B. aus Stromberg) in der Rolle des fiesen Managers Raff.
Mit „Beutolomäus und die vergessene Weihnacht“ ist den Machern von KIKA ein toller filmischer Adventskalender mit vielen schönen Bildern, klasse Darstellern und einer phantastischen Geschichte gelungen! Und wer nicht genug bekommen kann von Beuto, dem seien auch die anderen Teile ans Herz gelegt, z.B. „Beutolomäus und der doppelte Weihnachtsmann“ oder „Beutolomäus kommt zum Weihnachtsmann“
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]]>Der kleine Louis zieht mit seiner Mutter Liliane nach Hutzeldorf. Fragt sich nur wie lange sie bleiben, denn Liliane ist eine rastlose Künstlerin, die es nie besonders lange an einem Ort hält. Das macht es schwer für Louis, Freunde zu finden. So wendet er sich mit einem ganz besonderen Wunschzettel an den Weihnachtsmann: Er möchte dieses Jahr zum Heiligabend ein paar Freunde geschenkt bekommen. Der Weihnachtsmann ist ratlos: Teddys, Schlittschuhe und Socken? Kein Problem! Aber mit Freunden kann selbst der Geschenkebringer höchstselbst nicht dienen. Während der Weihnachtsmann und sein treuer Gehilfe Beuto überlegen, wie sie dem verzweifelten Jungen helfen können, beteiligt sich Louis auf Einladung des Dorfpfarrers an einem kirchlichen Krippenspiel. Die anderen Kinder, vor allem Mark, sind gar nicht davon begeistert, dass „der Neue“ bei ihnen mitmachen will. Als dann die Kirchenkrippe beschädigt wird, scheint der Schuldige schnell festzustehen: Es muss Louis gewesen sein, wer sonst? Zum Glück trifft er auf Beuto und zusammen fahnden sie in akribischer Detektivarbeit nach dem wahren Täter. Das tut unterdessen auch die Polizei und verdächtigt den Weihnachtsmann! Werden Louis und Beuto den wahren Schuldigen finden? Ja, und es kommt alles ganz anders, als erwartet…
„Beutolomäus und der falsche Verdacht“ kommt wie alle Beuto-Episoden des KIKA mit einer herrlich-weihnachtlichen Botschaft von Freundschaft, Ehrlichkeit und Zusammenhalt, verpackt in liebevoll detaillierte Bilder und eine spannende Storyline.
„Beutolomäus und der falsche Verdacht“ ist spannende, schöne Weihnachtsunterhaltung für kleine Weihnachts- und Beuto-Fans! Und wer nicht genug bekommen kann von Beuto, dem sympathischen Geschenkesack, dem seinen auch noch die anderen Teile der KIKA-Serie ans Herz gelegt, z.B. „Beutolomäus kommt zum Weihnachtsmann“.
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]]>Die Vorbereitungen auf das Fest der Liebe laufen auf Hochtouren, da taucht auf einmal der fiese Kräutergreis Gerlach auf: Seit 30 Jahren arbeitet er an seiner „Glückssuppe“, einem magischen Gebräu, das ihm angeblich zum wirklich wahren Glück verhelfen soll. Als einzige Zutat fehlt ihm nur noch eines, nämlich die Tränen möglichst unglücklicher Kinder. Also gibt sich der griesgrämige Gerlach als Doppelgänger des Weihnachtsmannes aus. Sein Plan: Den Kindern zu Weihnachten ihre Geschenke nur zeigen, aber nicht geben und ihre geweinten Tränen daraufhin für sein dunkles Gemisch abfüllen. Beutolomäus, dem nichts mehr am Herzen liegt als Kindern zu helfen, muss diesen Plan vereiteln. Nur wie? Schließlich sehen sich der Weihnachtsmann und sein Doppelgänger zum Verwechseln ähnlich…
„Beutolomäus und der doppelte Weihnachtsmann“ zeigt in 11 kurzen Episoden ein humoriges Verwechselspiel, das mit einer spannenden Story, guten Gags und einer weihnachtlichen Botschaft überzeugen kann. Das Vorhaben des KIKAs, mit dem Duo von Weihnachtsmann und Geschenkesack eine weniger kommerzielle, mehr an die europäische Kulturgeschichte angelegte Identifikationsfigur zu erschaffen, geht wunderbar auf: Man muss den gemütlichen Gabenbringer und seinen knuffigen Gehilfen einfach gerne haben! Klar geht es auch hier häufiger um Geschenke und das ist in einer Kinderserie auch völlig in Ordnung. Aber im Mittelpunkt der Geschichten um Beutolomäus stehen immer tiefere Werte wie Freundlichkeit, Zusammenhalt und Freundschaft.
„Beutolomäus und der doppelte Weihnachtsmann“ ist lustige, spannende Kinderunterhaltung – ideal, um die lieben Kleinen in der stressigen Vorweihnachtszeit eine Weile vor dem Fernseher zu parken. Und wer nicht genug bekommen kann vom knuffigen Geschenkesack und seinen spannenden Geschichten, dem seien auch noch die anderen Teile der KIKA-Serie ans Herz gelegt, z.B. „Beutolomäus kommt zum Weihnachtsman“ oder „Beutolomäus und der falsche Verdacht“.
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]]>Beutolomäus ist schockiert ob des seltsamen Wunschzettels, der ihn erreicht: „Ich wünsche mir, dass die Bescherung dieses Jahr ausfällt!“ Dass es sich dabei nicht nur um eine leere Drohung handelt, wird klar, als mitten in den Vorbereitungen zum Fest der Liebe das Unfassbare geschieht: Der Weihnachtsmann wird entführt! Kidnapper ist der grantige Weihnachtshasser Piet Pietsig, der allen Menschen das Weihnachtsfest verderben will. Der Grund: Als Kind hatte sich Piet nichts sehnlicher gewünscht als einen kleinen Hund, doch eine Hundehaarallergie machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Als Ersatz bekam er vom Weihnachtsmann immer nur Plüschhunde, weswegen er einen gehörigen Groll gegen den Geschenkebringer hegt. Weihnachten droht ins Wasser zu fallen – doch Beuto und seine gewiefte Freundin Kalle machen sich daran, im Namen aller Kinder dieser Welt den Weihnachtsmann aus den Händen des fiesen Schergen zu befreien. Können sie Weihnachten retten?
„Beutolomäus sucht den Weihnachtsmann“ erzählt mit viel Charme und Liebe zum Detail einen kleinen Weihnachtskrimi, in dem es neben Freundschaft und Zusmmenhalt auch um Versöhnung und Nächstenliebe geht – um echte weihnachtliche Botschaften eben.
Unser Fazit: „Beutolomäus sucht den Weihnachtsmann“ ist spannende Weihnachtsunterhaltung für Kinder, bei der auch Erwachsene gerne mitkucken.
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]]>Die Bevölkerungsexplosion geht auch am Weihnachtsmann nicht umbemerkt vorbei: Es gibt immer mehr Kinder auf der Welt, die der Geschenkebringer zu Heiligabend beliefern muss. Angesichts der sich ergebendenen Logistikprobleme muss ein neuer Sack her – den Auftrag dazu erhält Schneider Johann. Er entwirft einen ganz besonderen Sack, der nicht nur reichlich geflickt ist, sondern auch noch sprechen kann: Beutolomäus. Doch der Weihnachtsmann ist skeptisch: Wie sollen in so einen kleinen Sack all die vielen Geschenke passen? Beutolomäus setzt alles daran, den Geschenkebringer von seinem Können überzeugen…Wird der Weihnachtsmann ihn behalten und mitnehmen in seinen Weihnachtswunderwald?
„Beutolomäus und kommt zum Weihnachtsmann“ erzählt mit viel Charme und Liebe zum Detail, wie sich der knuffige Beuto vom einfachen Jutesack zum treuen Gehilfen des Weihnachtsmannes mausert. Dabei muss er lernen, sich selbst zu vetrauen, Gefahren zu meistern, sich zu wehren und Fehler einzugestehen.
„Beutolomäus kommt zum Weihnachtsmann“ ist wunderbar-warmherzige Kinderunterhaltung mit Liebe zum Detail. Uneingeschränkte Empfehlung für Kinder!
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]]>Clara (alias Barbie) bekommt zu Weihnachten einen Nussknacker geschenkt. Während das Mädchen schläft, erfüllt sich die kleine Holzfigur ‚gen Mitternacht durch einen Zauber mit Leben. Sie macht sich auf, den Mäusekönig zu bekämpfen, der in das Haus von Claras Familie eingedrungen ist. Clara erwacht und will ihm zur Seite eilen, doch da belegt sie der hinterlistige Nager mit einem Bann, der sie auf die Größe der Spielfigur schrumpfen lässt. Clara und der Nussknacker begeben sich auf Anraten der weisen Eule auf die Suche nach der Zuckerfee: Sie, nur sie heißt es, könne den Mäusekönig besiegen. Auf dem Weg treffen sie allerlei wundersame Wesen und finden in ihrem Kampf gegen den fiesen Monarchen noch einige Mitstreiter. Mit der Zeit stellt sich jedoch heraus, dass die Zuckerfee niemand anderes als Clara selbst ist. Der Nussknacker indes ist in Wirklichkeit ein verzauberter Prinz. Gemeinsam können die beiden den Mäusekönig bezwingen und verloben sich. Doch dann erwacht Clara…War alles nur ein Traum?
Manche mag die Adaption des klassischen Nussknacker-Balletts durch Kommerz-Barbie pikieren; die Figuren sind aber so liebevoll gestaltet, die Tanzeinlagen der langbeinigen Mattel Queen so schön anzusehen, dass der „Barbie in: Der Nussknacker“ die magische, erwartungsvolle Stimmung der Geschichte tatsächlich zu transportieren vermag. Pfiffig ist auch die Einbettung der Nussknacker-Story in eine kleine Rahmenhandlung, wo Barbie – hier nun als Barbie – ihrer jüngeren Schwester Shelly Ballettunterricht erteilt und dabei die Geschichte der Nusskacker-Clara Romanze erzählt. Die nunmehr über zehn Jahre alten Animationen wirken heute etwas hölzern, der angestrebten Zielgruppe der ca. 5-7-Jährigen dürfte das angesichts der spannenden Handlung jedoch egal sein. An der herrlichen Musik von Tschaikowski können sich beim Mitkucken sogar Erwachsene erfreuen.
Unser Fazit: „Barbie in: Der Nussknacker“ bietet mit seiner fantastischen Abenteuergeschichte, der großartigen, klassischen Musik und den wunderschönen Tanzszenen beste Weihnachtsunterhaltung. Genau der richtige Film, um sich an kalten Dezembertagen mit den Kleinen zu Hause vor dem Fernseher zu verkrümeln.
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]]>Eigentlich wollten Barbie und ihre Schwestern Skipper, Stacey und Chelsea Weihnachten in New York verbringen, zusammen mit Freunden und Familie. Sie freuten sich auf Zoobesuche, Schlittschuhlaufen und jede Menge Shopping. Doch daraus wird nichts, denn ihr Flugzeug wird aufgrund eines aufkommenden Sturms umgeleitet; die Schwestern müssen wohl oder übel in dem kleinen, verschlafenen Örtchen „Tannenbaum“ unterkommen. Erst enttäuscht, dass sie nicht weiterreisen können, finden die vier schnell Gefallen an ihrem Notobdach, einer festlich geschmückten Lodge. Sie fahren Schlitten und liefern sich Schneeballschlachten, freunden sich mit den Dorfbewohnern an und machen Bekanntschaft mit einem Hund, der sie in eine fantastische, mit Geschenken gefüllte Hütte führt. Die Aufklärung über die magischen Präsente läutet wunderbar magische Weihnachtstage ein. Als Dank für ihre schöne Zeit stellen die Barbie-Schwestern ein eigenes Musical auf die Beine und erkennen, dass das Wichtigste ist, einander zu haben.
Natürlich kommt „Barbie – Zauberhafte Weihnachten“ nicht ohne die obligatorische bonbonbunte Optik aus; weil man weiß, was einen – oder besser: die lieben Kleinen – erwartet, tut dies der weihnachtlichen Stimmung jedoch keinen Abbruch. Gerade in der hektischen Vorfesttagszeit hat die Botschaft des Streifens von geschwisterlichem Zusammenhalt beinahe pädagogische Qualität. Da ist es besonders schön, dass endlich einmal alle Mädchen des Barbie-Clans gemeinsam auftreten, einschließlich der kleinen Skipper, die hier ihr Film-Debüt macht. Schade ist, dass Mimik und Gestik der Mattel-Puppen im Vergleich zu früheren Geschichten (z.B. „Barbie in: der Nussknacker“) eher hölzern daher kommen. Das mag mit den veränderten, womöglich Sims-geprägten Sehgewohnheiten der kleinen Zuschauer zusammenhängen, nimmt den Figuren aber etwas von ihrem Charme. Ganz großer Pluspunkt sind jedoch die vielen schönen Songs der Protagonistinnen, die so eingängig sind, dass sie – Achtung! – Nachsing- und Ohrwurmpotenzial haben.
Unser Fazit: „Barbie – Zauberhafte Weihnachten“ bietet eine gute Möglichkeit, Barbie-Fans während der Festtagsvorbereitungen getrost eine Weile vor dem Bildschirm zu parken. Gelungene Weihnachtsunterhaltung für kleine und ganz kleine Kinder.
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]]>London, um ca. 1840: Der geizige und überaus misanthrope Geschäftsmann Ebenezer Scrooge hat für Mitgefühl und Mitmenschlichkeit nichts übrig; seine Angestellten schikaniert er bis aufs Blut. Nicht einmal die besinnliche Vorweihnachtszeit kann den gefühlskalten Egozentriker milde stimmen. Als sein fleißiger und arbeitsamer Angestellter Bob Cratchit um nur einen einzigen freien Tag mit seiner Familie bittet, lässt Scrooge ihn nur widerwillig gehen. Doch dann, in der Vorweihnachtsnacht, bekommt der ältere Herr auf einmal übersinnlichen Besuch: Der Geist seines früheren Geschäftspartners Jacob Marley steht vor ihm. Er, ehemals genauso knauserig und hartherzig wie Scrooge, ist zur Strafe nach dem Tod nun an schwere Ketten gefesselt. Er will Scrooge vor einem eben solchen Schicksal warnen und kündigt drei weitere Geister an: Den Geist der vergangenen, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht. Jeder der dreien führt Scrooge durch die wichtigsten Stationen seines Lebens und zeigt ihm auf, wer er war, wie er ist und wer er schließlich sein wird: Ein einsamer alter Mann, der Unglück über andere gebracht hat und um den nach seinem Tod niemand trauern wird. Entsetzt über sein drohendes Schicksal und die fürchterlichen Konsequenzen, die sein Handeln für andere hat, ist Scrooge geläutert und bittet um Vergebung…ist es zu spät, sein Leben zum Besseren zu wenden?
Verfilmungen von Dickens‘ Weihnachtsgeschichte gibt es mittlerweile unzählige; „A Christmas Carol – Die Nacht vor Weihnachten“ gehört allerdings fraglos mit zu den besten. Das liegt vor allem an Hauptdarsteller Sir Patrick Stewart: Dem breiten Publikum als „Captain Picard“ der Enterprise oder „Xavier“ aus X-Men bekannt, hat sich der Schauspieler schon früh einen Namen als Theaterschauspieler gemacht. Man merkt ihm in dieser Literaturverfilmung an, dass er Mitglied der „Royal Shakespeare Company“ ist – der Mann hat sein Handwerk gelernt. Die Wandlung des hartherzigen Misanthropen hin zum geläuterten Büßer wird von keinem Schauspieler so authentisch gespielt; je nach Station im Leben des Geschäftsmanns hat man mitunter das Gefühl, tatsächlich völlig verschiedenen Personen vor sich zu haben, die man als Zuschauer hassen, bemitleiden, der man aber auch vergeben kann. Kostüme und Kulisse sind trotz der geringen Budgetierung dieser TV-Produktion auße
rordentlich gelungen und erzeugen realitätsgetreu die etwas düster knisternde, aber auch aufregende Stimmung eines London zur Mitte des 19. Jahrhunderts.
„A Christmas Carol – Die Nacht vor Weihnachten“ ist eine hervorragend gelungene, originalgetreue Verfilmung des Weihnachtsklassikers und ist prima geeignet für alle, die sich fernab von Hollywood-Gedöns ruhig und besinnlich auf die Weihnachtszeit einstimmen wollen. Der Streifen ist ab 6 Jahren freigegeben und kann mit seiner Botschaft von Liebe und Mitmenschlichkeit Weihnachtsfilmefans von Jung bis Alt begeistern.
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